Nächster Termin:
Sonntag, 17 Dezember: 16:00 Uhr

Weihnachtsfeier


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  • Talschleusung im Main-Donau-Kanal
In den letzten Jahren ist zu beobachten, dass Chartertörns von Seglern der S.V.T. kaum noch unternommen und Bootstrailer (außer im Winterlager) nur noch von Regattaseglern benutzt werden. Die Zahl der Fahrtensegler hat dadurch aber erfreulicherweise nicht abgenommen. Gerade Mitglieder, die noch nicht allzu lange im Verein sind, gehen mit ihren Booten auf Fahrt – wenn auch nicht unbedingt auf See – doch auf größere Seen des Umlands. So oder so sind sie hin und zurück unter Motor einige Tage (auf der Ostroute) oder gar mehrere Wochen (westwärts über die Elbe) auf Binnenwasserstraßen unterwegs. Ob sie diese Zeit als notwendiges Übel ansehen oder die Fahrt über Flüsse, Kanäle und Seen genießen, wird wohl je nach Einstellung zum Wassersport unterschiedlich sein.

Für alle die, die einmal erfahren möchten, wie es binnen zugeht, wenn man die dabei verbrauchte Zeit nicht als Mittel zu Zweck, sondern als eigenen Wert ansieht, ist der folgende Bericht gedacht.

  • 2015-08-19-074535312_HDR
Der Sommertörn 2015 ging als große Runde von Berlin über die Unterhavel, Elbe und Elbe-Lübeck-Kanal nach Travemünde. Dann über Fehmarn und Marstal durch die dänische Südsee bis Klintholm. Rüber nach Hiddensee und durch den Greifswalder Bodden, das Haff, Oder und Oder-Havel-Kanal zurück nach Berlin.

  • 04
Am Montag, den 13.7.2015, gingen wir auf Überführungstour des big Knuffel nach Kröslin.

Wie die Jahre zuvor fuhren wir über Oderberg, Ziegenort(PL), Karnin nach Kröslin, wo wir am 17.7. festgemacht haben. Dort erwartete uns schon unser S.V.T.-Hafenmeister Peter Schmidt mit Ehefrau Sieglinde. Auch Heidi aus Ellens Lauftruppe traf mit ihrem Mann auf ihrer Nordborg in Kröslin ein. Unser drittes Crewmitglied Björn kam eine Stunde nach uns per Auto aus Erlangen kommend an.

Am 5./6. September fand wieder unsere traditionelle Regatta für Fahrtensegler "Stempel von Tegel" statt. 

Ergebnisse Wettfahrt: 

Anspruchsvolle FahrwasserWie so oft starteten wir am Freitagnachmittag (17.7.) und übernachteten vor der Schleuse Liebenwalde. So kamen wir am nächsten Abend gut in Stettin an. Auch das Maststellen im AZS verlief problemlos.

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