• 20200909_152451

Dieses Jahr fiel die Wahl auf ein weniger bekanntes Revier, den Limfjord im Norden Jütlands. 

Der Limfjord erstreckt sich von Hals an der Ostsee über ca. 170 km bis nach Thyborøn im Westen. Er ist sowohl zur Ostsee als auch zur Nordsee hin schiffbar und bietet somit eine Alternative zur Passage durch den Skagerrak. Während der östliche Teil flussartig schmal nur mit engen Fahrrinnen aufwartet, besteht der westliche Teil aus ausgedehnten Seen mit einigen bewohnten Inseln.  Ein hervorragendes Segelrevier, wenn man nicht unbedingt in kurzen Hosen segeln will.

  • IMG_1413
02.07.2020-11.07.2020

Wir, Florian Hitsch und Lysander Grabinski, sind seit 2013 im S.V.T.. Seit einigen Jahren spielten wir bereits mit dem Gedanken mit dem H-Boot an die Ostsee zu fahren. Dieses Jahr konnten wir uns diesen Traum endlich ermöglichen. Nach rund einer Woche Vorarbeit und langem tüfteln, war am 01.07.2020 die Elektrik fertig. Eine große Unterstützung war uns dabei Thomas Szymaniak, der uns bei der Installation der Elektrik half. Als dies nun fertig war, legten wir noch am selben Tag den Mast. Somit war das H-Boot bereit den vertrauten Heimathafen zu verlassen. Jedoch fuhren wir nicht nur mit dem H-Boot zum Stettiner Haff, es begleitete uns ein Freund, aus dem SSC Odin. Dieser besitzt ein IF-Boot.

  • L1004250_DxO

 

 

 

  

 

Von Uwe Hartmann

  • L1004501_DxO
Crew: Uwe Hartmann, Frank Deißler, Achim Herbertz, Gisbert Hesse, Olaf Raske

Schiff: Dufour 382 Grand Large von 2017 (11,23 x 3,85 x 1,90 m)

  • Grabinski_07
Laboe nach Maasholm (Ankern) 4.8.

Es geht los! Unser Segeltörn beginnt wie immer: mit Verspätung! Erst gegen Mittag kommen wir in Laboe los. Die Segelverhältnisse sind durchwachsen, noch herrscht bei uns beiden ein wenig Aufregung, ob wir wirklich an alles gedacht haben. Nach ein paar Stunden überwiegt die Zufriedenheit, endlich unterwegs zu sein. Am ersten Tag reicht uns ein Schlag bis in die nördliche Ankerbucht bei Maasholm. Tatsächlich verbringen wir erstmals mit unserem Boot die Nacht vor Anker, schon beim zweiten Versuch hält der neue Rocna.

  • 20190803_150949

Voller Vorfreude und Ungewissheit verließen wir am 17.Juli die S.V.T. und malten uns aus, dass wir es recht entspannt schaffen können in 2-3 Tagen in Stettin zu sein. Einen weiterführenden Plan haben wir mit Absicht nicht gemacht, denn mit zwei Kindern an Bord wollten wir erst einmal schauen, wie vielen Stunden am Tag wir wirklich Segeln bzw. mit dem Motor auf den Kanälen und der Oder vorankommen können.

Joomla templates by a4joomla

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.