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In diesem Jahr brachten wir unsere Macoma schon eine Woche vor Urlaubsbeginn nach Stettin. Nach dem üblichen Zwischenstopp in Liebenwalde, erreichten wir wie geplant Samstagabend den AZS, wo wir am folgenden Morgen den Mast stellten. Es blieb noch genug Zeit, um Diesel zu tanken, die Segel einzuziehen und überhaupt alles startklar zu machen. Dann ging es mit der Bahn zurück nach Berlin (Regionalticket BVG plus öffentliche Verkehrsmittel für 11 Euro pro Person).

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Reisedatum:  17.03.18 – 24.03.18

Mitreisende: Achim Herbertz, Oliver Enderess, Gisbert Hesse, Uwe Hartmann, Andreas Grabinski, Frank Deißler

Yachttyp: Sun Odyssey 439, Bj 2012 (13,34 m x 4,24 m x 2,20 m Tiefgang, 93 m², ca. 50 PS Yanmar), Doppelsteuerräder, Bugstrahlruder, Bimini, Rollgroß, Sprayhood, Dinghi mit 3,5 PS AB, E-Ankerwinsch, 4 Kabinen mit je 2 Kojen, 2 Toiletten, Kartenplotter unter und an Deck, Selbststeuerung, Windmessanlage, Windlupe, Log, Lot, DSC UKW Funk, Rettungsinsel, Yachtname “Earth Planet“

  • KieraAndreas
Berlin-Hamburg-NOK-Oslo-Götakanal-Stockholm-Kopenhagen-Stettin-Berlin

Diese mehrmonatige Segelreise wurde möglich, weil Skipper Andreas G. in den Ruhestand getreten ist.
 Das angestrebte Ziel, der Hardangerfjord oder sonst ein Fjord in Norwegen, musste wegen des verschlammten Kraftstofftanks aufgegeben werden. Ziele wurden statt dessen Oslo, der Götakanal, Stockholm und Kopenhagen. Wie kommen 317 Motorstunden und die hohe Zahl der Seemeilen unter Motor zustande?
 Nun, von Berlin über Havel, Elbe, Hamburg, NOK bis Kiel wurde bis auf wenige Stunden auf der Unterelbe ebenso motort wie auf dem Trollhättan- bzw. Götakanal sowie auf der Rückfahrt von Stettin nach Berlin. Weitere Motorstunden entstanden wetterbedingt und durch Spazierfahrten in Häfen wie Hamburg und einigem Hin und Her an anderen Orten, vor Brücken und Schleusen. 

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Ostsee-Törn vom 22.06. – 21.07.2017

Am Freitag um 0500 ging es los. Der erste Stopp war die Schleuse Lehnitz, die wir nach kurzer Wartezeit passierten. Weiter ging es bis zum Schiffshebewerk Niederfinow, was uns schon etwas mehr Zeit kostete. In der Schleuse Hohensaaten ging es zügig voran und um 1850 legten wir an unserem Stammplatz, dem Wasserwander-Rastplatz Stützkow an.

Um 0630 begann der nächste Tag, Ziegenort war unser Ziel. Um 1830 stand der Mast einschl. Großbaum.

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