Endlich wieder Urlaub
- von: Christian Sokolowski
Pünktlich kam ich aus dem Büro und eilte direkt zum Verein. Anja war schon da und hatte unser Boot weitgehend zum Ablegen vorbereitet. Auch Tobias und Benedikt warteten darauf, dass es endlich losging. Der Urlaub konnte beginnen. Also Leinen los, Rückwärtsgang rein und raus. Ausgekuppelt, Fahrt voraus und … nichts.
„Boogie Woogie“ auf der Ostsee 2026
- von: Frank Deißler, Thomas Schmitz
Segeltörn von Berlin (Bootstransport per Tieflader) über Warnemünde, Kühlungsborn, Grömitz, Großenbroder Fähre, Wendtorf, Bagenkop (DK), Maasholm, Heiligenhafen, Boltenhagen, Prerow, Barhöft, Neuhof, Kröslin, Karnin und das Stettiner Haff zurück nach Berlin.
14 Wochen Auszeit
- von: Michael Sokolowski
Segeltörn von Berlin über Polen (Kaiserkanal), Rügen, Ystad, Kalmar, Stockholm Götakanal, Göteborg, Kattegat, Öresund, Klintholm, Hiddensee, Strelasund, Greifswalder Bodden, Peenestrom, Stettiner Haff und zurück.
MACOMA Seereise 2025
- von: Elke Bock, Wilfried Rodemann
Im letzten Jahr hatten wir keine größere Seereise gemacht - daher gab es keinen Bericht - wir haben stattdessen das Unterwasserschiff unserer MACOMA in Stettin sandstrahlen lassen und dann dort die folgenden Farb- und Lackarbeiten selber vorgenommen. Es waren arbeitsintensive aber auch ganz schöne acht Wochen. Danach waren wir zur Erholung noch eine Woche auf Hiddensee.
Dieses Jahr sollte es dann wieder etwas weiter gehen. Unser Ziel war Riga. Dort sind wir noch nicht gewesen.
Chartertörn Südfrankreich
- von: Radu Gurau
28. September bis 5. Oktober 2024
Anfang 2024 wurden die Pläne zum Chartern einer Segelyacht in Südfrankreich für den Herbst 2024 konkret. Anfragen bei der Charterfirma Kiriacoulis Point d’Amure wurden positiv beschieden und so war klar, dass wir eine nagelneue Jeanneau 410 Prestige für eine Woche Nachsaison fest buchen konnten. Die Yacht kostet in dieser Zeitspanne 2.600 Euro die Woche.
Segeltrip gen Osten
- von: Bertram Schwarz
Vom 1. Juni bis 9. Juni von der SVT nach Wildau und zurück
Und den Klabautermann gibt es doch. Zuerst hat er dafür gesorgt, dass ich mein Telefonkabel zu Hause vergesse. Herrliche Ruhe im Boot auf dem Weg zum Müggelsee. In Friedrichshagen habe ich mir ein neues Kabel zum Aufladen des Smartphones gekauft. Das hat der kleine Kobold sofort versteckt. Erst später finde ich es in der letzten Bootsritze wieder. Und schon hat mich der tägliche Kommunikationswahnsinn wieder. Zugegeben, manchmal ist das kleine Gerät auch sehr nützlich. Dazu später mehr.

