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Eigentlich wollen wir ja nach Gotland, aber unser neuer 65 Quadratmeter großer Gennaker will nicht unbenutzt in der Koje liegen. Folglich vermeiden wir es, soweit möglich, nicht gegen an zu segeln.

Bis zum Ende unseres Törns hat er uns auf 178 sm treue Dienste geleistet und das bei teilweise 7,5 Knoten über Grund.

Eine kurze Zusammenfassung von unserem Törn:

In der Northeast Marina in Stettin stellen wir den Mast und segeln am nächsten Tag weiter nach Swinemünde.

Geplant ist Bornholm, doch bei nördlichen Winden von 5 bis 6 Bft. ändern wir unseren Plan, 75 sm Richtung Norden zu segeln. Im letzten Jahr fanden wir das auch nicht gerade prickelnd.

Über Karnin und Kröslin war Glowe unser nächster Hafen. Der Hafen wurde im letzten Jahr erweitert. Wir freuen uns immer wieder über den netten Hafenmeister in Glowe.

Bei mäßigem Wind aus Nord segeln wir gemütlich weiter nach Klintholm. Nach einem Hafentag meldete sich der Wind aus WSW mit 4-6 Bft. zurück. Über Rödvig geht es zügig nach Gislövs läge, wo wir von Elke und Wilfried begrüßt werden.

Wir segeln nun weiter an der Schwedischen Küste entlang über Ystad, Simrishamn durch die Hanö -Bucht nach Hällevik.

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Da der Windfinder für die nächsten Tage für die zentrale Ostsee 5 bis 6 Bft. aus nördlichen Richtungen vorhergesagt, entschließen wir uns dazu den Rückweg anzutreten.

Nun geht es südwärts an der Schwedischen Küste entlang, von Simrishamn laufen wir Hasle auf Bornholm an.

Nach zwei Hafentagen segeln wir bei Windstärke 3 aus Osten nach Rügen, wo wir noch Zwischenstopps einlegen. In der Northeast Marina in Stettin legen wir den Mast für die Rückfahrt nach Berlin.

Von Stettin bis Stettin sind wir 477 sm gesegelt und 84 unter Motor gefahren.

Die big Knuffel Crew

 



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